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Theater & Film


Inhaltsverzeichnis

Inhalt
1
EINFÜHRUNG
Denken wir über Gefühle nach
Hollywood liefert Gefühle
Handwerk bedeutet Gefühle erzeugen
Ihre Doppel-Aufgabe als Autor
Die drei Arten von erzählbaren Gefühlen
Gefühle der Figur versus Gefühle des Lesers
Was dieses Buch anbietet

2
DER LEKTOR: IHR EINZIGES PUBLIKUM
Wir sind Ihr erstes Publikum
Wir sind die Torwächter
Wir sind intelligent und mittendrin
Wir sind unterbezahlt, überarbeitet und frustriert
Wir sind auf Ihrer Seite
Was wir machen
Warum wir Drehbücher ablehnen
Was wir beim Lesen erleben möchten

3
DAS KONZEPT: EINZIGARTIGE ATTRAKTION
Die Grundlagen: Was Sie wissen müssen
In Hollywood ist die Idee König
Das Konzept verkauft sich
Das Handwerk: Ihre Idee mit Energie aufladen
Die idealen emotionalen Reaktionen auf ein Konzept
Was macht eine Idee attraktiv?
Anmerkung zu den »High Concepts«
Schreiben Sie nicht, was Sie kennen!
ZWÖLF WEGE, um die Attraktivität Ihrer Idee zu verstärken
Wie man einen faszinierenden Titel kreiert
Wählen Sie ein bekanntes Genre
Zu Papier gebracht: Das Konzept in der Umsetzung

4
DAS THEMA: UNIVERSELLE BEDEUTUNG
Die Grundlagen: Was Sie wissen müssen
Überzeugen und Unterhalten – nicht predigen
Das Handwerk: Erkenntnisreiches Thema mit Raffinesse
Universelle Themen
Wie Sie Ihre Vision finden
Schauen Sie tief ins sich selbst hinein
Machen Sie eine Werte-Liste
NEUN TECHNIKEN, um das Thema zu zeigen, statt zu erzählen
Zu Papier gebracht: Das Thema in der Umsetzung

5
FIGUREN: FESSELNDES MITGEFÜHL
Die Grundlagen: Was Sie wissen müssen
DIE FÜNF SCHLÜSSELFRAGEN für die Entwicklung einer Figur
1. Wer ist meine Hauptfigur? (Typ, Eigenschaften, Werte, Fehler, Mängel)
2. Was will die Figur (Verlangen und Ziel)
3. Warum will die Figur es? (Bedürfnis und Motivation)
4. Was passiert, wenn die Figur scheitert (hoher Einsatz)
5. Wie verändert sich die Figur (Charakter-Bogen)
Das Handwerk: Die Verbindung mit den Figuren
Die Figur enthüllen und wandeln
SECHS ARTEN, um eine Figur darzustellen
1. Beschreibung und Name
2. Kontrast
3. Andere Figuren
4. Dialoge
5. Aktionen, Reaktionen und Entscheidungen
6. Eigenheiten, Symbole und Angewohnheiten
Sich mit der Figur verbinden
Die Aufmerksamkeit des Lesers halten
DREI WEGE, um sich mit der Figur zu verbinden
Rätsel (Neugier und Erwartung)
Techniken für unmittelbare Attraktivität und Empathie
Wir kümmern uns um Opfer – Figuren, mit denen wir Mitleid haben
Wir interessieren uns für Figuren mit menschlichen Tugenden
Wir mögen Figuren mit Qualitäten, die wir uns auch wünschen
Die Figur in der Umsetzung

6
DIE STORY: SPANNUNG ERZEUGEN
Die Grundlagen: Was Sie wissen müssen
Was ist eine dramatische Geschichte?
Geschichte (Story) versus Handlung (Plot)
Das Handwerk: Den Leser von Anfang bis Ende fesseln
Es geht nur darum, interessiert zu sein
Interesse – Faszination – Erkenntnis – Ehrfurcht
Ursache und Wirkung
Figur
Konflikt
Veränderung
Originalität und Frische
Subtext
Aufschlussreiche Exposition
Backstory
Neugier/Verwunderung/Intrigen
Die Kraft der Fragen
Erwartung/Hoffnung/Sorge/Angst
Spannung/Anspannung/Angst/ Beunruhigung/Zweifel
DREIUNDZWANZIG TECHNIKEN, um Spannung/Anspannung zu erzeugen
Überraschung/Bestürzung/Vergnügen
Nervenkitzel/Freude/Lachen/Traurigkeit/Sieg
Mitgefühl/Mitleid/Bewunderung/Verachtung
Melodrama und Sentimentalität
Zu Papier gebracht: Die Geschichte in der Umsetzung

7
DIE STRUKTUR: EINE FESSELNDE KONSTRUKTION
Die Grundlagen: Was Sie wissen müssen
Das Handwerk: Die emotionalen Elemente der einzelnen Akte
Akt I – Anziehung
Der Eröffnungsköder
Der Held in Aktion
Die Einführung des Helden
Das auslösende Ereignis
Die zentrale Frage
Der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt (Höhepunkt des ersten Akts)
Akt II – Spannung und Erwartung
Hürden und Komplikationen
Der Midpoint
Zunehmende Komplikationen und Umkehrungen
Der dunkelste Moment (2. Akt, Höhepunkt)
Akt III – Erfüllung
Die Auferstehung des Helden und sein Wachstum
Der finale Showdown
Ein effektives Ende

8
DIE SZENE: MAGISCHE MOMENTE
Die Grundlagen: Was Sie wissen müssen
Drei Arten von Szenen
Eine Szene ist eine Mini-Geschichte
ZWÖLF SCHLÜSSELELEMENTE einer dramatischen Szene
Das Handwerk: Großartige Szenen schreiben
Techniken für das Entwickeln faszinierender Szenen
Die Emotionspalette
Konflikt
Zu Papier gebracht: Die Szene in der Umsetzung

9
DIE BESCHREIBUNG: DER FESSELNDE STIL
Die Grundlagen: Was Sie wissen müssen
Häufige Fehler
Die Grundlagen des erzählenden Drehbuchschreibens
ACHT TIPPS, was Sie im Script vermeiden sollten
Das Handwerk: Schreiben, das bewegt
Aufmerksamkeit erzwingen
Vertikales Schreiben – Das Auge über die Seite führen
Isolieren Sie Wörter und kreieren Sie damit ein Close-up
Ortsangaben in der Szenen-Überschrift
Werden Sie konkret
Ersetzen Sie schwache Wörter
Weniger ist mehr
Streichen Sie Redundanzen
Weben Sie Informationen in die Handlungen und Reaktionen einer Figur ein
Weiße Stellen
Bewegung kreieren
Beschreiben Sie etwas immer durch Aktionen, statt dem Leser davon mit Adjektiven und Adverbien zu erzählen
Setzen Sie das richtige Tempo
Benutzen Sie dynamische und hochenergetische Verben
Ein fesselndes Lese-Erlebnis gestalten
Sinnliche Wörter
Der Ton explodiert
Emotionale Schlüsselreize wieder aufgreifen
Für sich sprechende Beschreibungen
Emotional starke Verben und Adjektive
Visueller Symbolismus
Symbolismus und Leitmotive
Farben
Wetter-Elemente
Setzen Sie die richtige Stimmung oder den richtigen Ton
Passen Sie Ihren Stil an das Genre an
Figuren beschreiben
Schauplätze beschreiben
Studieren Sie die Arbeit von erfolgreichen Autoren
Studieren Sie die Sportseiten
Studieren Sie Gedichte
Zu Papier gebracht: Die Beschreibung in der Umsetzung

10
DIALOG: LEBENDIGE STIMMEN
Die Grundlagen: Was Sie wissen müssen
Charakteristika großartiger Dialoge
ZWÖLF DIALOG-SCHWÄCHEN, die Sie vermeiden sollten
Das Handwerk: Lebendige Dialoge schreiben
FÜNFUNDZWANZIG TECHNIKEN für emotionale Wirkung
Die Retourkutsche
Knopfdruck-Dialoge
Sarkasmus
Komische Vergleiche
Komischer Kontrast
Komische Doppelbedeutung
Witz
Aufmerksamkeit auf etwas oder jemanden ziehen
Übertreibung
Untertreibung
Eine Abfahrt nehmen
Unpassende Kommentare oder Antworten
Unterbrechungen
Auflisten
Metaphern und Gleichnisse
Parallele Montage
Sich steigernder Dialog
Umkehrungen
Etablierung und Pointe
Trigger-Wörter oder Redewendungen
Unerwartete Antwort
Dialoge, die unsere Instinkte treffen
Wiederholung von Wörtern (Echo)
Klischee-Alternativen
Ja/Nein-Alternativen
ELF TECHNIKEN FÜR INDIVIDUELLE DIALOGE
Setzen Sie den Dialog in Kontrast zu den Umständen
Setzen Sie das emotionale Tempo in Kontrast
Lieblingsausdrücke
Zerstückelte, zusammengezogene, kurze Sätze
Wortwahl: Fachsprache und Slang
Eigene Absichten
In der eigenen Spur
Regionale/fremdländische Akzente und Fremdsprachen
Enthüllen von Einstellungen und Charaktereigenschaften
Sinnliche Vorlieben
Sprachrhythmen
ZEHN TECHNIKEN FÜR SUBTILE ERKLÄRUNGEN
Häppchenweise: Informationen in kleinen Portionen
Im Voraus andeuten
Ummanteln Sie die Erklärung mit Gefühlen
Andeutung von Informationen
Präsentieren Sie die Erklärung dann, wenn der Leser begierig darauf ist
Umgeben Sie die Erklärung mit Konflikten
Fügen Sie dramatische Ironie hinzu
Machen sie die Erklärung aktiv
Drehen Sie die Gefühle einer Figur
Präsentieren Sie die Erklärung auf eine einzigartige Weise
VIERZEHN TECHNIKEN FÜR SUBTEXT
Warum Subtext so wichtig ist
Das ist die Art wie wir reden, wenn es um viel geht
Der Leser ist aktiv beteiligt
Handeln als Antwort
Wechsle das Thema, weiche aus
Setze Dialog und Handeln zueinander in Kontrast
Schwierigkeiten haben, Gefühle zeigen
Doppeldeutigkeit
Emotionale Masken
Andeuten, statt Folgern
Metaphorische oder symbolische Dialoge
Setzen Sie die Gefühle physikalisch um
Eine Frage mit einer Frage beantworten
Gefühle durch Tempo enthüllen
Die Figur durch Eigenschaften und Einstellungen enthüllen
Der Szenekontext kann Subtext liefern
Schweigen
Wann flacher Dialog akzeptabel ist
Dialoge überarbeiten

11
ABSCHLIESSENDE GEDANKEN: MALEN AUF DER SEITE
Tipps für die Überarbeitung LERNEN SIE NOCH MEHR, INDEM SIE DREHBÜCHER LESEN SIE SIND EIN MALER AUF DER SEITE
FILMAUSZÜGE
FILMTITEL
DANKSAGUNGEN